„MyFirma“ ist eine Informationsplattform für Gründer und Unternehmer zu Steuern und Betriebswirtschaft.


Hier finden Sie Informationen, die Sie sicherlich weiterbringen.
Hinweis: Die Informationen sind nach bestem Wissen zusammengestellt und ersetzen kein Beratungsgespräch.
5. April 2018

Gründer: Wann muss er mit welcher Steuer rechnen ? – Steuerberater in Rosenheim

Junge Unternehmer und Existenzgründer müssen sich mit der Frage auseinander setzen, wann sie mit welcher Steuer rechnen müssen. Die Einkommensteuer ist die bekannteste Steuer. Doch sie besteuert den Gewinn eines Unternehmens. Und der Gewinn wird erst nach Ablauf eines Geschäftsjahres ermittelt. Bei der Einkommensteuer ergeben sich also zunächst keine Stress-Faktoren. Gleiches gilt bei der Körperschaftsteuer, wenn das junge Unternehmen in […]
5. April 2018

Tatort Kasse: Ab 2018 Kassen-Nachschau durch Betriebsprüfer zulässig – Steuerberater in Rosenheim

Wie bereits früher informiert, rückt die Kassenführung – also die ordnungsmäßige Aufzeichnung der Barbelege – zunehmend in den Fokus der Finanzämter. Vor allem die vollständige Erfassung der Einnahmen steht dabei im Vordergrund. Neu kommt auf Unternehmer zu, dass ab 2018 das Finanzamt unangemeldet eine Kassennachschau im Unternehmen durchführen darf. Das müssen insbesondere Unternehmer mit vielen Barumsätzen beachten.   Nachfolgend die […]
3. April 2018

Steuertipp zur Gewinnminderung – Steuerberater in Rosenheim

Investitionsabzugsbetrag spart Steuern Mit dem Investitionsabzugsbetrag (IAB) lässt sich eine unmittelbare Reduzierung des steuerlichen Gewinns herbeiführen. Die Idee dahinter liegt darin, dass für künftige Investitionen in bewegliche Wirtschaftsgüter bereits beim aktuellen Gewinn ein Abzugsbetrag geltend gemacht werden kann. Dieser Abzugsbetrag beträgt 40 % der geplanten Anschaffungskosten von Wirtschaftsgütern in den nächsten drei Jahren. Beispiel: Geplante Anschaffung einer Maschine € 20.000 […]
2. April 2018

So planen Sie Betriebsveranstaltungen richtig

Die Veranstaltung muss betrieblich veranlasst sein. Das ist der Fall, wenn grundsätzlich alle Mitarbeiter eingeladen sind. Begleitpersonen (z. B. Ehefrau bzw. Partner) sind dabei unschädlich. Auch Geschäftspartner der Firma dürfen daran teilnehmen. Alle Kosten sind dann Betriebsausgaben. Bei Mitarbeitern gilt allerdings der lohnsteuerliche Freibetrag von € 110,00 je Mitarbeiter zu beachten. Das bedeutet, dass die Gesamtkosten der Veranstaltung (inkl. USt) […]
2. April 2018

Vorsicht bei zinslosen Gesellschafterdarlehen

Bei GmbHs kommt es immer wieder vor, dass Gesellschafter der Firma ein Darlehen gewähren und dieses in der Buchführung als Darlehensverbindlichkeit geführt wird. Ebenso gibt es die Fälle, dass für Gesellschafter-Geschäftsführer ein sog. Verrechnungskonto geführt wird, auf dem seine Barauslagen gebucht werden. Wird dabei vereinbart, dass das Darlehen bzw. Verrechnungskonto zinslos ist, hat dies fatale Folgen, wenn diese Verbindlichkeit länger […]
2. April 2018

Mindestlohn 2018 – Dokumentation der Arbeitszeit

Auch 2018 wird der Mindestlohn auf € 8,84 je Arbeitsstunde festgesetzt. Umgerechnet auf diesen Mindestlohn darf die wöchentliche Arbeitszeit bei einem Minijob mit monatlicher Vergütung von € 450  max. 11,5 Stunden je Woche betragen (Achtung: Ein Monat hat nicht exakt vier Wochen). Die maximale Monatsarbeitszeit beträgt hier 50 Stunden. Wichtig ist im Einzelfall die Prüfung, inwieweit für das Unternehmen ein […]
2. April 2018

Wann sind Kosten für ein Arbeitszimmer abzugsfähig?

Immer wieder stellt sich auch für Unternehmer bzw. Geschäftsführer die Frage, wann die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer  steuerlich geltend gemacht werden können. Unternehmer können zum einen Kosten nur ansetzen, wenn ihnen kein anderer Arbeitsplatz zur Verfügung steht. Dann gilt der Maximalbetrag von € 1.250. Zum anderen können Kosten angesetzt werden, wenn das häusliche Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten beruflichen […]
2. April 2018

Höhere GWG-Abschreibung ab 2018

Ab dem 1.1.2018 wird die Grenze für die Sofortabschreibung von sog. Geringwertigen Wirtschaftsgütern (GWG) von € 410 netto auf € 800 netto erhöht.  An den Voraussetzungen an ein GWG ändert sich nichts: Es muss sich um ein bewegliches Wirtschaftsgut handeln, das selbständig nutzbar ist. Auch die Wahlmöglichkeit, Wirtschaftsgüter in einen Sammelposten zusammenzufassen und über fünf Jahre abzuschreiben, bleibt bestehen. Die […]
2. April 2018

Steuer-Begünstigung nicht entnommener Gewinne

Bilanzierende Einzelunternehmen, Personengesellschaften und Selbständige können für ihren im Wirtschaftsjahr 2017 nicht entnommenen Gewinn in der Steuererklärung beantragen, dass dieser mit dem begünstigten Steuersatz von 28,25 % besteuert wird. Der Antrag kann für jeden Betrieb oder Mitunternehmer gestellt werden. Der nicht entnommene Gewinn ist der Differenzbetrag aus Jahresüberschuss nach Steuern und dem Saldo aus Privatentnahmen und –einlagen. Achtung: Wird in […]
2. April 2018

Wann sind Sachzuwendungen an Mitarbeiter steuerfrei?

Aufwendungen des Unternehmers für Sachzuwendungen oder Geschenke an Mitarbeiter können regelmäßig als Betriebsausgaben geltend gemacht werden. Allerdings ist die Lohnsteuer- und Sozialversicherungspflicht zu prüfen. Handelt es sich um übliche Aufmerksamkeiten aus besonderem persönlichen Anlass (Geburtstag, Hochzeit, Geburt Kind usw.) bleibt der Wert bis € 60,00 je Anlass lohnsteuer- und sozialversicherungsfrei. Sachzuwendungen an Mitarbeiter (z.B. Waren-/Tankgutschein der Firma) bleiben generell lohnsteuerfrei, […]
2. April 2018

Ausdruck und Löschung elektronischer Rechnungen

Elektronisch versandte Rechnungen müssen alle geforderten Angaben einer Rechnung enthalten (siehe Mandanteninfo Nov. 2016). Ein Problempunkt ergibt sich bei elektronischen Rechnungen mit der Aufbewahrung dieser Dokumente. Denn der Ausdruck dieser Rechnung, die Ablage in Papierform und die anschließende  Löschung der elektronischen Datei entsprechen nicht den geforderten Aufbewahrungspflichten für Geschäftsbelege. Elektronische Rechnungen müssen in der Form elektronisch archiviert werden und jederzeit […]
2. April 2018

Elektronische Bankauszüge

Wir weisen nochmals darauf hin, dass Rechnungen bzw. Quittungen, die auf Thermopapier gedruckt sind, unbedingt auf Papier zu kopieren sind. Kopie und Original sind zu heften und zu den Geschäftsunterlagen zu legen. Hintergrund: Der Aufdruck auf Thermopapier vergilbt. Als Alternative zum Papierauszug gewinnt der elektronische Kontoauszug (Online-Banking) immer stärker an Bedeutung. Kontoauszüge werden zunehmend in digitaler Form von den Banken […]
2. April 2018

Gewinnminderungen in der Steuerbilanz durch Rückstellungen für unterlassene Instandhaltung

Der Gewinn lässt sich schnell mindern, wenn noch bis Jahresende notwendige Reparaturen an Betriebsausstattungen oder am Firmengebäude vorgenommen werden. Sollten diese Arbeiten zwar bereits begonnen worden, aber nicht mehr bis Jahresende abgeschlossen sein, könnte eine Zwischenabrechnung von der ausführenden Firma angefordert und noch als Betriebsausgabe abgezogen werden. Kann jedoch der Reparaturaufwand erst im neuen Jahr vergeben werden, lässt sich mit […]
2. April 2018

Rechtsform wechseln und Steuerlast senken – Steuerberater in Rosenheim

Zeichnen sich bei Einzel- oder Personenfirmen nachhaltig höhere Gewinne ab, so könnte ein Wechsel in die GmbH interessant sein. Denn hier wird der Gewinn mit 25 % bis 30 % versteuert – je nach Gewerbesteuerhebesatz. Zwar gelten in der Einzel- und Personenfirma ähnliche Steuersätze, wenn dort der Gewinn zum großen Teil nicht entnommen wurde. Allerdings kann sich der Unternehmer in […]
2. April 2018

Kapitalanlage: In Dachfonds investieren – Steuerberater in Rosenheim

In Zeiten der Null-Zinsen auf Kapitalerträge stellen Aktien-Investments eine interessante Alternative dar. Allerdings besteht hier das Problem, dass bei Umschichtungen bzw. Verkäufen jedes Mal 25 % Abgeltungsteuer fällig wird und dadurch die Rendite sinkt. Ein Ausweg wäre die Wahl eines aktiv gemanagten Dachfonds. Diese Fonds bündeln eine Vielzahl von Anteilen an anderen Investmentfonds und können ihr Portfolio ständig umschichten – […]
30. Januar 2017

Update: Richtige Rechnungstellung

Immer wieder steht die richtige Rechnungsstellung im Fokus des Finanzamts. Dabei geht`s regelmäßig um die Anerkennung von Vorsteuern aus Eingangsrechnungen. Deshalb nachfolgend ein Update mit den wichtigsten Hinweisen:   Angaben auf der Rechnung Vollständiger Name und Adresse des leistenden Unternehmers (Rechnungsaussteller) Vollständiger Name und Adresse des Leistungsempfängers (Rechnungsempfänger) Steuernummer oder USt-Identifikationsnummer des leistenden Unternehmers Rechnungsdatum Fortlaufende Rechnungsnummer Genaue Angaben über […]
22. Januar 2017

Aufbewahrungspflicht von E-Mails

Mit fortschreitender Digitalisierung der betrieblichen Vorgänge ist auch zu beachten, dass E-Mails zu den Geschäftsunterlagen gehören. Diese sind die wie Geschäftspapiere bis zu zehn Jahre aufzubewahren. Deshalb ist eine elektronische Archivierung notwendig, die eine jederzeitige spätere Lesbarkeit der geschäftlichen E-Mail ermöglicht.
15. Januar 2017

Hinweise zur Aufbewahrungspflicht bei Registrierkassen

Ein zunehmender Streitpunkt mit der Finanzverwaltung stellt – hauptsächlich in bargeldintensiven Unternehmen – die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung im Betrieb dar. Verstöße gegen die Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung – wie z. B. keine zeitnahe Aufzeichnung, keine Kassensturzfähigkeit, fehlende Unterlagen – ermöglichen der Finanzverwaltung die Zuschätzung von Einnahmen.   Schätzungsmöglichkeit Das Finanzamt darf nach der Rechtsprechung die Besteuerungsgrundlagen schätzen, wenn der Steuerpflichtige seinen […]